Ellys Tagebuch


Hier erfahrt ihr was Elly so alles erlebt. Viel Spaß beim lesen ...

spende tsgRiesen Freude bei Sybille Zugowski (M.), Leiterin des Mehrgenerationenhauses und Ulrike Brucks (r.), Geschäftsführerin des ASB - Kreisverbandes Torgau - Oschatz e. V..

Jens-Uwe Gau (2.v.l.) und Christian Fritz von der Technologie Service GmbH, Geschäftsstelle Berlin, Storkower Straße 111 in Berlin, überreichten diese Woche einen Scheck über 2500 Euro für die Aktion Ellywunschente.

Das Partnerunternehmen der Raiffeisenbank Torgau (fungiert als Rechenzentrum) war auf Anregung von Raiba - Vorstandschefin Sybille Rasenberger auf das Kinderhilfsprojekt des ASB aufmerksam geworden und hatte sich entschieden, diese Aktion innerhalb des Vertriebsgebietes großzügig zu unterstützen. Die Raiffeisenbank ihrerseits stockte den Betrag noch einmal um 500 Euro auf.

zaubererEin Lachen ins Gesicht gezaubert (Torg. Zeitung, 17.3.2011)

Dommitzsch (TZ/fl). "Ellywunschente" hat ihre Premiere blendend bestanden! Am Dienstagnachmittag sorgten die Initiatoren der gleichnamigen Aktion dafür, dass schwerstkranke Kinder und deren Angehörige für circa zwei Stunden die alltäglichen Sorgen und Nöte vergessen konnten. Geboren ohne Speiseröhre, geplagt von epileptischen Anfällen oder seelischen Erkrankungen – die Liste der Leiden, mit denen die Kinder leben müssen, war lang. Doch nicht nur sprichwörtlich wurde den Mädchen und Jungen, aber auch den Erwachsenen schon nach kurzer Zeit ein Lachen ins Gesicht gezaubert.

Von Eltern oder Betreuern begleitet, waren sieben Mädchen und Jungen ins Mehrgenerationenhaus (MGH) nach Dommitzsch gekommen. Wo möglich sicherten die Angehörigen die Anfahrt, wo nicht, sprang der ASB ein. Schließlich waren die Anfahrtswege nicht in jedem Fall kurz, kamen die Kinder doch aus Wermsdorf, Oschatz, und Freiberg bei Leipzig sowie Dommitzsch. Begrüßt wurden die kleinen Gäste durch den Schirmherrn der Aktion, Landrat Michael Czupalla, durch Sozialdezernent Hans-Günther Sirrenberg sowie den Dommitzscher Bürgermeister Harald Koch und natürlich vom Team des MGH mit deren Leiterin Sybille Zugowski. Stärken konnte man sich an leckerem selbst gebackenem Kuchen, Kaffee, Tee und Limonade. Doch das war pure Nebensache. Viel zu aufgeregt waren die Knirpse, ob es denn wirklich an die Erfüllung ihrer Wünsche gehen würde. Und wer kann da wohl am besten helfen? Ein Zauberer – darin waren sich alle schnell einig. Gemeinsam wurde deshalb lautstark nach ihm gerufen. „Tommi, Tommi, Tommi“, erklang es vielstimmig. Die Tür ging auf, und ein echter Zauberer rückte mit all seinen Utensilien an. Er zog die Kinder sofort in seinen Bann, bezog sie in die verschiedensten Zaubertricks mit ein. Die Erwachsenen, ja selbst der TZ-Redakteur, wurden zu Assistenten. Das machte Spaß. Lautes Lachen, strahlende Gesichter ringsum – der Erfolg war offensichtlich.

Doch es ging noch weiter. Landrat Michael Czupalla und Sybille Zugowski übergaben den Mädchen und Jungen dann symbolisch einen Spielzeugtraktor oder ein Pferdchen. Einmal auf einem Pferd sitzen oder mit einem echten Traktor fahren – das waren oft geäußerte Wünsche. Wann die sich erfüllen sollen? Am besten gleich! Ja und es wäre nicht die Wunschente, wenn dies nicht zu machen wäre. Als die Knirpse nämlich auf den Hof des MHG traten, standen dort ein riesiger Traktor und ein Pferd. Das Staunen und der Jubel lassen sich mit Worten nicht beschreiben. Als Dirk Barthel aus Großwig dann zu einer Runde mit dem Traktor einlud, das Pferd geritten werden durfte, war das Kinderglück perfekt! Übrigens warten schon die nächsten Wünsche auf ihre Erfüllung. So wird ein Kind endlich in einen Freizeitpark mit Begleitung fahren können.

Das selbst gefertigte Kuscheltier „Ellywunschente“ steht symbolträchtig für eine Aktion des Arbeiter-Samariter-Bundes, Kreisverband Torgau-Oschatz. Schirmherr ist Landrat Michael Czupalla. Viele ehrenamtliche Helfer, Förderer und Sponsoren unterstützen „Ellywunschente“ bei ihrem Engagement, schwerstkranken Kindern mit der Erfüllung eines Traums, Freude und neue Kraft zu schenken. Die Mitarbeiter von „Ellywunschente“ pflegen den direkten Kontakt zu den Kindern und Eltern in Kliniken, Krankenhäusern oder zu Hause. So lernen sie die Kinder besser kennen und können gemeinsam ganz offen über Wünsche und Träume reden. Im Anschluss setzen die Mitarbeiter von „Ellywunschente“ dann alles daran, die Wünsche wahr werden zu lassen. Zur Hilfe und Unterstützung gibt es verschiedenste Möglichkeiten:

- mit einer persönlichen Spende
- als ehrenamtlicher Helfer
- mit Benefizaktionen zugunsten von „Ellywunschente“
- als Botschafter für „Ellywunschente“
- oder man wird Förderer beziehungsweise Sponsor.

Streifendienst mit Strellner Steppkes
Donnerstag, 05. Oktober 2017
Ellywunschente hat das Herz eines siebenjährigen Jungen höher schlagen lassen und ihm sowie seinen Freunden einen spannenden Tag beschert. Dommitzsch/Strelln. Diesen Tag wird der kleine Christoph...